Mittwoch, 28. Mai 2008

Sonntag habe ich also brav den ganzen Tag gearbeitet und bin dann danach gleich ins Bett geschlüpft, weil Montag mal wieder um 5 aufgestanden werden durfte. Nach der Arbeit habe ich dann dem Chef-Manager Tristan gesagt, dass ich Ende nächster Woche aufhören will und er hat noch kurz versucht, mich zu überreden länger zu bleiben, es aber relativ schnell aufgegeben. Quasi zur Feier des Tages bin ich dann noch mit einem ungarischen Küchenhelfer, einem slowakischen Kellner (beide 28, also schon richtige erwachsene Männer wie Mutti sagen würde :-)) und dem einen Franzosen, der auch an der Bar und an den Kassen arbeitet Bier (für sie) beziehungsweise Cola (für mich) trinken gegangen, und das um 14Uhr, was ich aber als einziger leicht verrückt fand. Danach noch ein bisschen Nesquik-Cornflakes und Cola im Angebot einkaufen und abends habe ich dann mit den anderen hier noch einen Film gesehen.
Gestern konnte ich nämlich ein bisschen ausschlafen und habe nur 14-19Uhr gearbeitet. Vorher habe ich endlich mal wieder ein bisschen Prison Break auf dem Laptop geguckt, wo ich dank Dome auf dem neusten Stand bin. Während des Arbeitens kam dann Julie vorbei (die Managerin, die sich um Bar und Kassen kümmert, und zum Beispiel die Schichten einteilt) und meinte dass sie dank mir jetzt ein ernsthaftes Problem hat - hehehe... :-) Nach der Arbeit aber dann wieder sofort ins Bett, weil auch heute wieder um 5 aufstehen angesagt war.
Der Tag war dann dafür ganz nett und nicht zu hart, so langsam wissen nun alle, dass ich bald aufhöre und deshalb haben wir irgendwie eine Menge Quatsch gemacht und hatten dadurch ein bisschen Spaß. Nun habe ich mir für meine Cornflakes auch noch Milch geholt, will ein bisschen Schilln, dann vielleicht England-USA im Fernsehn schaun und wenn ichs durchhalte auch heute Nacht wieder Celtics, da schon wieder ein diesmal vielleicht vorentscheidenes Spiel stattfindet. Morgen habe ich dann meinen einzigen freien Tag in dieser Woche und will das letzte Mal zu Bunac um zum letzten Mal zu versuchen, diese ganzen Steuer-Probleme zu lösen. Bis denndann also, joni

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